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Der Salbei

Fühlt sich der Salbei an einer Stelle wohl, breitet er sich aus wie ein großes Kissen. Seine Blätter kann man bis in den Herbst frisch ernten. Salbei hat eine lange Geschichte als Heilmittel und magische Pflanze, die bis zur Antike zurückreicht.

Sein lateinischer Name Salvia leitet sich von “heilen” ab. 

Er wurde sowohl für medizinische Zwecke als auch für rituelle Reinigungen verwendet.

Salbei wird als Heilpflanze seit Jahrhunderten zur Behandlung von Beschwerden wie Erkältungen, Magen-Darm-Problemen, Zahnschmerzen und Hautauschlägen eingesetzt. Er eignet sich hervorragend zum Gurgeln oder als Tee, als Tinktur, zum Räuchern oder in der Küche. Auch leicht vorgekaut und auf Aphten im Mundbereich gelegt, lindert er die Beschwerden.

Aber auch auf der seelischen Ebene kann er wirken:

Eine Halsentzündung zum Beispiel - und damit Schluckbeschwerden - kann auch der körperliche Ausdruck einer psychischen Verfassung sein, die sich dadurch äußert, dass man bis oben genug hat und nichts mehr schlucken kann.

Salbei hat einen überaus positiven Einfluss auf die weiblichen Geschlechtsorgane und bei Schweißausbrüchen im Klimakterium.

Auf seelischer Ebene beginnt im Klimakterium für die Frau eine Lebensphase, in der eine Neuorientierung stattfindet. Ihre Persönlichkeit soll erweitert, neue Interessen und Aufgaben müssen gesucht werden. Dabei ist es wichtig, die Empfänglichkeit für Impulse von innen und außen zu fördern. Salbei verstärkt in dieser Situation durch seine Wesenskräfte die Empfänglichkeit auf der seelischen Ebene, welche die nachlassende körperliche Empfängnisfähigkeit zu kompensieren vermag.